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11. Januar 2012 243 Views

Google: Bestrafungen gemeldet

Der oberste Qualitätswächter bei Google sagte, dass Google ab sofort bei fast allen Fällen von manueller Bestrafung entsprechende Hinweise an den Seitenbetreiber sendet.

Mat Cutts erklärte, dass nun fast 100% der Bestrafungen (Google Penalty) von Websites mit passenden Hinweisen an den Webmaster gemeldet werden. Das Rätselraten, wenn eine Website im dem Index abrutscht, hätte damit ein Ende. Denn grundsätzlich kommt neben dem manuellen Eingriff nur noch eine Änderung der Bewertung im Algorithmus als Grund für eine schlechtere Platzierung in Frage.

Ist ein Mitarbeiter bei Google dahinter, erfährt man es nun also und kann entsprechende Schritte setzen. Kommt keine Meldung, darf man sich mit den Änderungen in Google selbst auseinander setzen. Zuletzt wurden etwa generische Domainbegriffe abgewertet, lokale Seiten aufgewertet und viele Änderungen mehr – diese können natürlich Auswirkungen auf Plätze in der Suchmaschine haben, gleichzeitig aber nicht durch ein eMail an Google wieder behoben werden. Da gilt es, Gründe für den Rückfall zu finden und auszumerzen.

[Quelle]

Letzes Update: 09. Dezember 2017  |  Ing. Alexander Habernig
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Autor: Ing. Alexander Habernig
Fachwirt für Medieninformatik und Mediendesign
Als Inhaber der Villacher Webagentur bin ich mit Leidenschaft und Neugier den Themen Webdesign und SEO schon über Jahre verfallen. Messbare Suchmaschinenoptimierung ist mir dabei wichtig.
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