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16. September 2014 232 Views

Neue Studie der Rankingfaktoren 2014 veröffentlicht.

Vor kurzem hat Searchmetrics Ihre Studie über die Rankingfaktoren 2014 veröffentlicht. Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten, hat Searchmetrics über 250.000 bei Google gelisteten URLs auf Ihre Eigenschaften untersucht. Dabei wurde der Fokus nur auf die TOP 30 der gelisteten URLs gelegt.

In der rechten Spalte findet Ihr von Searchmetrics einen Übersichts-Chart mit dem relevant erachteten Faktoren.

Kurz zusammengefasst: Was ist das Ergebnis der Studie?

Aus inhaltlicher Sicht:
Im Fokus liegt nach wie vor hochwertiger, und für den Besucher der Website, relevanter Content. Diese Seiten ranken im Durchschnitt besser. Nicht nur, weil sie längere Inhalte, sprich Texte, haben, sondern sind auch mit Bilder und Videos befüllt.
Obwohl das Keyword an sich onpage weiterhin wichtig bleibt, geht der Trend weg von der Singularität hin zu ganzen Topics. Nahezu alle Keyword-Faktoren nehmen vom Durchschnitt her leicht ab, wovon jedoch nicht immer auch die Korrelationen betroffen sind.

Aus technischer Sicht:
Die technische Performance einer Seite ist die absolute Basis, damit auch ein besseres Ranking erzielt werden kann. Dazu zählen Faktoren wie zB eine gute interne Verlinkung, kurze Ladezeiten, aber auch das vorhandensein der wichtsten Metadaten wie ‘Title’ und ‘Description’. Es sollte jedoch nicht davon ausgegangen werden, dass man eine Seite nur technisch einwandfrei und den Erwartungen von Google ausprogrammmiert. Wie schon erwähnt stellt dies nur die Basis dar.

Aus Sicht des Social Bereiches:
Der Bereich Social dagegen stagniert leicht, was sich in abnehmenden Korrelationen für alle untersuchten Netzwerke äußert. Wichtig bleibt jedoch sowohl die Quantität als auch die Qualität von Backlinks. Wie schon in den Vorjahren zieht sich der Brand-Faktor durch die Studie, der in diesem Jahr einer Überarbeitung bedurfte und neu definiert wurde. Dabei spielen kleinere sowie große Brands eine Rolle – die sich in ihren Eigenschaften teilweise stark voneinander unterscheiden. Nicht zuletzt kommt wiederum Wikipedia eine hohe Bedeutung zu. Erstmalig in diesem Jahr wurden zudem Usersignale über die Suchergebnisse gemessen. Erwartungsgemäß hoch ist die Korrelation bezüglich des Faktors „Click-Through-Rate“, ebenso die Ausprägungen der Faktoren „Bounce-Rate“, die in den Top 5 geringer ausfällt, und „Time-on-Site“ die wiederum bei besseren Rankings deutlich höher liegt.

Fazit

Ein gutes Ranking wird nicht durch das Umsetzen einzelner Faktoren erreicht, sondern es zählt IMMER das ZUSAMMENSPIEL dieser (unzähligen) Faktoren. Daher wird das Arbeiten im SEO Bereich und dem Setzen von SEO Massnahmen IMMER ein Prozess sein und kann gar nicht einmalig umgesetzt werden. SEO ist ein Regelwerk – es ändert sich auch immer wieder das Umfeld (sprich Berechnungsalgorithmen von Google).

Daher sage ich immmer: “Ein Auto ohne Motor ist wie eine Website ohne SEO

Letzes Update: 09. Dezember 2017  |  Ing. Alexander Habernig
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Autor: Ing. Alexander Habernig
Fachwirt für Medieninformatik und Mediendesign
Als Inhaber der Villacher Webagentur bin ich mit Leidenschaft und Neugier den Themen Webdesign und SEO schon über Jahre verfallen. Messbare Suchmaschinenoptimierung ist mir dabei wichtig.
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